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	<title>Kommentare zu: Abgehauen - Mein Abschied von der Sekte</title>
	<link>http://www.missxyz.de/index.php/59/abgehauen-mein-abschied-von-der-sekte.html</link>
	<description>Jetzt in Marburg.</description>
	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:32:12 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Tom hosemann</title>
		<link>http://www.missxyz.de/index.php/59/abgehauen-mein-abschied-von-der-sekte.html#comment-1567</link>
		<dc:creator>Tom hosemann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:34:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.missxyz.de/index.php/59/abgehauen-mein-abschied-von-der-sekte.html#comment-1567</guid>
		<description>Ich hatte das gleiche, aber im umgekehrten Fall durchgemacht. meine Eltern sind absolut atheistisch. Als mein Bruder gesagt hat,dass er beginnt an Gott zu glauben, haben sie ihn für gestört gehalten. Abends weggehen, Freunde mit denen man trinkt, arbeiten um geld zu verdienen und Kinder kriegen, das ist für meine Eltern der Sinn des Lebens. Ich war darüber, genau wie mein Bruder auch nicht glücklich. Dann habe ich durch meinen Bruder inspiriert in der Bibel gelesen, durch ein Freund zu Gottesdiensten gegangen, dann bei den Hare Krishna´s zu deren Gottesdiensten und tatsächlich ich habe dadurch für mich einen höheren Sinn im Leben gefunden. Und ich bereue überhaupt nicht den Schritt meinen Eltern gesagt zu haben, dass ich regelmäßig da hingehen will, ja auch nich das studieren will, was meine Eltern als gut für mich befinden. Ich wollte mich erstmal selbst finden (ich weiß es klingt doof, aber das trifft den Nagel auf den Kopf). Das ging natürlich schlecht in einer Atmosphäre in der einem ständig gesagt wird: "du solltest dies tun, jenes tun, jetzt wirds langsam Zeit, du musst doch mal Geld verdienen usw. Gott gibts nicht, ich weiß das doch besser, usw.
Ich bin also erstmal in den Tempel gezogen. Das gab natürlich auch einen riesen Terz, der einziger der es nachvollziehen konnte war mein Bruder. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt, weil sie gesehen haben, dass glücklich geworden bin. Ganz normal bin ich aus dem Tempel ausgezogen, weil ich studieren wollte, ich geh arbeiten, übrigens bei meinem Vater in der Firma und wir haben jetzt ein gutes Verhältnis. Ich toleriere, dass er Atheist ist und er, dass ich ein "Hare Krishna" bin.

Ich denke es ist immer schlimm, wenn Eltern ihrem Kind vorschreiben wollen, was es zu tun und zu lassen hat. Irgendwann ist man frei seine eigene Entscheidung zu treffen!
"Schande der Familie", so dachten meine atheistischen Eltern auch von mir. Christen, Atheisten, Hare Krishnas Moslems, egal wo die Eltern sich zugehörig fühlen, wenn das Kind was anderes machen will, ist es immer die "Schande der Familie"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das gleiche, aber im umgekehrten Fall durchgemacht. meine Eltern sind absolut atheistisch. Als mein Bruder gesagt hat,dass er beginnt an Gott zu glauben, haben sie ihn für gestört gehalten. Abends weggehen, Freunde mit denen man trinkt, arbeiten um geld zu verdienen und Kinder kriegen, das ist für meine Eltern der Sinn des Lebens. Ich war darüber, genau wie mein Bruder auch nicht glücklich. Dann habe ich durch meinen Bruder inspiriert in der Bibel gelesen, durch ein Freund zu Gottesdiensten gegangen, dann bei den Hare Krishna´s zu deren Gottesdiensten und tatsächlich ich habe dadurch für mich einen höheren Sinn im Leben gefunden. Und ich bereue überhaupt nicht den Schritt meinen Eltern gesagt zu haben, dass ich regelmäßig da hingehen will, ja auch nich das studieren will, was meine Eltern als gut für mich befinden. Ich wollte mich erstmal selbst finden (ich weiß es klingt doof, aber das trifft den Nagel auf den Kopf). Das ging natürlich schlecht in einer Atmosphäre in der einem ständig gesagt wird: &#8220;du solltest dies tun, jenes tun, jetzt wirds langsam Zeit, du musst doch mal Geld verdienen usw. Gott gibts nicht, ich weiß das doch besser, usw.<br />
Ich bin also erstmal in den Tempel gezogen. Das gab natürlich auch einen riesen Terz, der einziger der es nachvollziehen konnte war mein Bruder. Mit der Zeit hat sich das aber gelegt, weil sie gesehen haben, dass glücklich geworden bin. Ganz normal bin ich aus dem Tempel ausgezogen, weil ich studieren wollte, ich geh arbeiten, übrigens bei meinem Vater in der Firma und wir haben jetzt ein gutes Verhältnis. Ich toleriere, dass er Atheist ist und er, dass ich ein &#8220;Hare Krishna&#8221; bin.</p>
<p>Ich denke es ist immer schlimm, wenn Eltern ihrem Kind vorschreiben wollen, was es zu tun und zu lassen hat. Irgendwann ist man frei seine eigene Entscheidung zu treffen!<br />
&#8220;Schande der Familie&#8221;, so dachten meine atheistischen Eltern auch von mir. Christen, Atheisten, Hare Krishnas Moslems, egal wo die Eltern sich zugehörig fühlen, wenn das Kind was anderes machen will, ist es immer die &#8220;Schande der Familie&#8221;</p>
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		<title>Von: janina</title>
		<link>http://www.missxyz.de/index.php/59/abgehauen-mein-abschied-von-der-sekte.html#comment-117</link>
		<dc:creator>janina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 09:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>wär interessant mit der verfasserin dieses artikels persönlich zu quatschen...ich hab fast das selbe durchgemacht...mit den unterschied das meine mutter zu mir gehalten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wär interessant mit der verfasserin dieses artikels persönlich zu quatschen&#8230;ich hab fast das selbe durchgemacht&#8230;mit den unterschied das meine mutter zu mir gehalten hat.</p>
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